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HAUSPERSONAL DREIEICH


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Hauspersonal-Nanny-Agentur für DREIEICH
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Dreieich Hauspersonal
Dreieich Hauspersonal Agentur
Dreieich ist eine Stadt im Landkreis Offenbach in Hessen und liegt südlich von Frankfurt am Main.  Sie ist mit rund 40.000 Einwohnern die zweitgrößte Kommune des  Landkreises. Der Verwaltungssitz befindet sich im größten Stadtteil Sprendlingen. Der Name der Stadt geht auf einen Wildbannforst, den Wildbann Dreieich zurück, der bereits im 9. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Dabei handelte es sich um ein Gebiet, in dem ausschließlich der Kaiser das Jagdrecht besaß. Der Bezirk dieses Wildbanns Dreieich erstreckte sich entlang des Untermains von Aschaffenburg bis Rüsselsheim und von Vilbel bis zur Neunkircher Höhe im Odenwald. Die Eichbäume im Wappen  vieler Gemeinden in diesem Gebiet verweisen auf diesen Ursprung. Zum  Zentrum des Wildbannforsts Dreieich entwickelte sich im 11. Jahrhundert  Dreieichenhain, als hier eine Turmburg der Herren von Hagen (1075) errichtet wurde.
Der Name Buchschlag bezeichnete früher an dieser Stelle einen  Waldbezirk. Er leitet sich von einem alten Buchenbestand bei einem Schlagbaum der früheren Dreieicher Ringlandwehr an der Straße in Richtung Mitteldick ab. Vor der Gründung des Ortes Buchschlag bestand an dieser Stelle seit 1837 eine großherzoglich hessische Revierförsterei. 1879 entstand an der Main-Neckar-Bahnlinie ein Bahnhof mitten im Wald. Um die Jahrhundertwende wurden die beiden Gebäude durch das Gestüt Maria-Hall des Frankfurter Fabrikanten Viktor Mössinger ergänzt.
Der Ort wurde 1904 vom Frankfurter Kaufmann Jakob Latscha als Villenkolonie in der Waldgemarkung Mitteldick gegründet. Erster Bürgermeister war ab 1913 Rudolf Binding. Buchschlag hat den Charakter einer Villenkolonie bis heute größtenteils bewahren können: viele Jugendstilvillen im Ortskern sind erhalten und stehen als Ensemble unter Denkmalschutz. Die neueren Teile Buchschlags bestehen größtenteils ebenfalls aus freistehenden Wohnhäusern.
Älterer Tradition nach bestand bereits ab dem 9. Jahrhundert ein  einfaches Jagdhaus, das um 950 zu einem königlichen Jagdhof aus  Steingebäuden mit Schutzgraben ausgebaut wurde.Die frühe Datierung in das 9. und 10. Jahrhundert wird in der wissenschaftlichen Forschung inzwischen bestritten.
Das Jagdhaus wurde von den Kaisern und Königen mit ihren Begleitern bewohnt, solange sie sich hier zur Jagd aufhielten. Das Hengstbach-Tal soll Karl dem Großen so gut gefallen haben, dass er beschloss hier sein Jagdhaus zu errichten. Karls vierte Ehefrau Fastrada  soll der Sage nach einen Zauberring besessen und hier in den Burgteich  versenkt haben. Der Kaiser soll dadurch an dieses Jagdhaus im Hain  magisch gebunden gewesen sein und machte es zu seinem  Lieblingsjagdplatz.
Im 11. Jahrhundert wurde eine Turmburg, die Burg Hayn, errichtet. Von hier verwalteten die Herren von Hagen, später: Hagen-Münzenberg (1075–1255), den kaiserlichen Wildbannforst Dreieich. Die neben der Burg entstandene Siedlung wurde am 23. September 1256 erstmals als Stadt erwähnt (cives in hagen = lat.: Bürger in Hagen). Territorial teilte die Stadt das Schicksal des Wildbanns Dreieich.
Obwohl aus der Gemarkung Funde aus vor- und frühgeschichtlicher sowie  aus der Römerzeit bekannt sind, wird die Entstehung kurz vor dem Jahr  1200 vermutet. Als Grund für die Ortsgründung wird angegeben, die Reichsvögte auf der  Burg Dreieichenhain benötigten weiteres Ackerland. Deshalb sei auf dem  Landrücken Im Höchsten (bis zu 192 Meter über NN) im Osten von  Dreieichenhain Land gerodet und der Ort angelegt worden. Götzenhain  wurde früher auch als Küchendorf für die Burgbewohner bezeichnet, was seinen Ursprung in diesen Umständen haben könnte. Die erste urkundliche Erwähnung Götzenhains stammt aus dem Jahr 1318.
In der Grenzbeschreibung der Langener Mark wurde Ovemdan  wahrscheinlich erstmals erwähnt. Diese Urkunde lässt sich allerdings  nicht genau datieren, sondern fällt in einen möglichen Zeitraum von 834  bis 840. Die erste sicher datierbare urkundliche Erwähnung Offenthals  stammt aus dem Jahr 837, weshalb man auch 1987 das 1150-jährige Bestehen  des Ortes feierte. Offenthal ist damit nach Sprendlingen die älteste Siedlung im heutigen  Dreieich. Die Grafen von Isenburg besaßen ab 1489 Offenthal. Als  bedeutendes Baudenkmal ist die gotische Kirche von Offenthal erhalten  geblieben. Sie wurde um 1400 gestiftet und gehört somit zu den ältesten  Kirchen im Landkreis Offenbach. Nach Einführung der Reformation 1528 wurde die Pfarrei lutherisch, ab 1596 wurde versucht, den Calvinismus einzuführen. Die erste urkundliche Erwähnung der Gemarkung Sprendlingens als Spiren Dilinger marca fällt in das Jahr 834. Seit 880 ist die Existenz einer dem Heiligen Laurentius geweihten Kirche in Sprendilingun urkundlich belegt. Aufgrund der Endung des Ortsnamens auf -ingen kann von einer Gründung durch die Alemannen  ausgegangen werden, welche ab dem Jahr 250 nach Christus in dieser  Gegend siedelten. Deren Ortsnamen beinhalten gewöhnlich einen  Personennamen, weshalb der Name Sprendlingen stehen kann für „Leute des  Sprand“, „…des Sprendilo“ oder „…des Spiridio“

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